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Infos
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Pfefferminze Mentha x piperita - Lippenblütler - Labiatae
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Herkunft:
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Unsere Pfefferminze ist eine Kreuzung aus Bach- und Ährenminze. Es gibt verschiedene Formen, die über ganz Europas verbreitet sind.
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Verwendung:
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Die fein gehackten Blätter lassen sich zu vielen Gerichten verwenden. Dabei ist wegen der starken Würzkraft wenig fast immer besser als reichlich.
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Wuchs:
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Die Wuchshöhe beträgt 50-80 cm. Die Wuchsform ist kriechend durch ober- und unterirdische Ausläufer.
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Blüte:
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Die Blüten sind rosarot bis hellviolett. Der Blütenstand ist ährenähnlich, es gibt auch nicht blühende Auslesen.
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Blütezeit:
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Die Pflanzen blühen ab Juli bis September.
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Blatt:
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Die Blätter sind je nach Form hell- oder dunkelgrün, auch rötlich überlaufen und eiförmig bis lanzettlich ausgebildet. Die Blattränder sind gezähnt.
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Standort/Boden:
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Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein. Als Boden ist ein humusreicher, sandiger, warmer Lehmboden geeignet.
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Anbau:
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Die Vermehrung erfolgt durch Wurzelausläufer oder Stecklinge. (Sämlinge sind nicht einheitlich) am besten im Herbst. Die Pfefferminze bildet schnell große Pflanzen, ein Abstand von etwa 40 x 40 cm ist notwendig.
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Nährstoffbedarf:
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Der Nährstoffbedarf ist recht hoch. Etwa 12 g Stickstoff werden je m² und Jahr benötigt. Dies entspricht 100 g Volldünger (12:12:17), der aber auf 3-4 Einzelgaben verteilt werden sollte.
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Erntezeit:
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Immer, wenn die Pflanzen hoch genug sind, kann geerntet werden, spätestens jedoch im Knospenstadium.
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Heilwirkung: |
Die Inhaltsstoffe sind appetitanregend und verdauungsfördernd. Sie sind anregend und wirken gegen Blähungen.
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Sonstiges:
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Pfefferminztee sollte als Arzneimittel und nicht als regelmäßiges Getränk zum Durstlöschen betrachtet werden. Die Pflanzen sind mehrjährig. |