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Infos
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Rosmarin Rosmarinus officinalis - Lippenblütler - Labiatae
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Herkunft:
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Rosmarin stammt aus den Mittelmeerländern.
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Verwendung:
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Die frischen Blätter werden sparsam verwendet zu Suppen, Saucen, Fleisch und auch Fisch.
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Wuchs:
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Die Wuchshöhe beträgt 50-70 cm, seltener bis 150 cm. Rosmarin ist ein immergrüner Halbstrauch, der aber nicht frosthart ist und daher geschützt werden muss.
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Blüte:
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Die Blüten sind blassblau bis violett, manchmal auch weißlich. Sie sitzen in Büscheln in den Blattachseln.
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Blütezeit:
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Die Hauptblüte ist im Mai, Juni und Juli.
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Blatt:
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Die schmalen, lederartigen Laubblätter sind oberseits grün und glatt, unterseits jedoch graufilzig behaart.
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Standort/Boden:
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Der Standort sollte sonnig und trocken sein. Ein humusreicher, sandiger Boden ist günstig.
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Anbau:
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Die Vermehrung erfolgt im Juli oder August durch Stecklinge oder im Frühjahr durch Aussaat. Oft wird nur im Topf kultiviert, da dann die Überwinterung leichter ist.
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Nährstoffbedarf:
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Der Nährstoffbedarf ist gering.
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Erntezeit:
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Die frischen Blätter und jungen Triebe können ständig geerntet werden. Die Haupternte erfolgt während der Blütezeit. Die Trocknung muss sehr schonend geschehen, damit die ätherischen Öle möglichst erhalten bleiben.
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Heilwirkung: |
Die Inhaltsstoffe wirken innerlich günstig auf Magen und Darm und bei Schwächezuständen sowie äußerlich als Badezusatz und für Einreibungen bei Rheuma und Gicht.
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Sonstiges:
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Rosmarin sollte nur sparsam verwendet werden. Die Pflanzen sind mehrjährig. |